Sie tr?gt zur Reproduktion sozialer Ungleichheit bei, da Menschen mit geringer Bildung oft schlechter bezahlte Jobs haben und weniger soziale Mobilit?t erfahren.
Mit der Hauptfrage letztlich, die er sich jetzt selber stellt, wie kulturelle Praktiken und Geschm?cker eigentlich zur Aufrechterhaltung und Reproduktion sozialer Ungleichheiten Beitragen.
Mit bisweilen schmerzhafter Klarheit blickte er nicht nur auf Unterdrückungserfahrung, sondern auch auf die Verstrickung rassifizierter Subjekte in die Reproduktion kolonialer und imperialer Herrschaftsstrukturen.
Diese Art von Beziehung beinhaltet typischerweise mehrere Aspekte wie Emotionen, Wirtschaft, Recht und Reproduktion und ist eine sozial anerkannte und unterstützte Form intimer Beziehungen.
Das betrifft nicht nur Geschlecht, sondern auch Rassismus und die Reproduktion von Bildungsungleichheit qua Herkunft, aber wir gucken jetzt eben mal genauer auf das Geschlecht.
Und Pierre Vordieu konzentriert sich in seiner Theorie auf Strukturen und auf letztlich Mechanismen der Reproduktion sozialer Ungleichheit, aber quasi von unten nach oben.
Aber dieses krude Weltbild, Es hat nicht nur seinen Bestand im expliziten Bekenntnis, sondern eben auch im stillschweigenden in der Reproduktion, die ja nicht aus überzeugung stattfinden muss.
Das seit 2011 stetig wachsende Google Art Project hat hier erste Ma?st?be gesetzt und mit hochaufl?senden Reproduktionen zugleich Fantasien geweckt, was noch alles an Aufbereitung m?glich sein k?nnte.